VERNISSAGE Fr. 8.10.2021 - 20:30
Einführung: Paola Bassetti und Valeria Stuflesser

Öffnungszeiten:
Täglich von 17:00 bis 20:00 Uhr
Sonntag: 10:00-12:00 / 17:00-20:00
Montag geschlossen

SIMON OBERBACHER
Die Skulpturen von Simon Oberbacher sind archaisch. Sie erinnern an die Anfänge der Menschheit, die ersten Formen, die geschaffen wurden, um Nahrung und Flüssigkeiten zu transportieren, die aber auch schon in der Natur vorhanden waren (das Ei). Aus einem einzigen Stück Holz formt der Künstler große Schalen, essentielle Formen, die mit dem antiken Thema des Mutterbauchs verbunden sind. Er gestaltet sie mit dünner Hülle, sodass das Holz sich beim Trocknen bewegt und er als Endergebnis eine vitale Asymmetrie erhält. Diese kommt auch in kleinen Rissen zum Ausdruck, die der Künstler mit dekorativen Eingriffen verklammert.

PAOLO ROSSETTO

Mit meiner surrealistischen Malerei bringe ich einen langen und betrüblichen Dialog zwischen Mensch und Natur zum Ausdruck, ebenso wie darin enthaltene Botschaften, die Verstand und Gefühle ansprechen. Dabei hebe ich insbesondere die menschliche Natur in ihren vielfältigen Formen hervor.  Der Mensch vergisst, dass er Teil der Natur ist, von der er angesprochen wird. Da wir von Natur umgeben sind, sind wir Natur. Das ist die Welt, aus der ich meine Inspiration beziehe und die ich darstelle, indem ich Gedanken, Träume und Gefühle vermische, die unterschiedlichsten Aspekte zu einem Ganzen mit dem menschlichen Wesen verbinde. Eine Metapher für das Leben. Die Natur ist für mich eine starke Verlockung, eine Art Berufung. Der Baum als zentraler Bestandteil meiner Malerei ist ein Symbol des Lebens. Das Leben ist in meinen Bildern vom Baum begleitet, der seine Form bestimmt, seine Quelle und sein Beschützer ist. Dabei schwingt als unterschwelliges Thema, wenn man so will, auch das von Mutter Natur und daher das der Frau mit. Eine Frau, die den natürlichen Zyklus mit Fruchtbarkeit, Geburt, Leben und Tod repräsentiert, indem sie das Gefühl hervorhebt, das aus ihr hervorgeht.

VERNISSAGE Fr. 8.10.2021 - 20:30
Einführung: Paola Bassetti und Valeria Stuflesser

Öffnungszeiten:
Täglich von 17:00 bis 20:00 Uhr
Sonntag: 10:00-12:00 / 17:00-20:00
Montag geschlossen

SIMON OBERBACHER
Die Skulpturen von Simon Oberbacher sind archaisch. Sie erinnern an die Anfänge der Menschheit, die ersten Formen, die geschaffen wurden, um Nahrung und Flüssigkeiten zu transportieren, die aber auch schon in der Natur vorhanden waren (das Ei). Aus einem einzigen Stück Holz formt der Künstler große Schalen, essentielle Formen, die mit dem antiken Thema des Mutterbauchs verbunden sind. Er gestaltet sie mit dünner Hülle, sodass das Holz sich beim Trocknen bewegt und er als Endergebnis eine vitale Asymmetrie erhält. Diese kommt auch in kleinen Rissen zum Ausdruck, die der Künstler mit dekorativen Eingriffen verklammert.

PAOLO ROSSETTO

Mit meiner surrealistischen Malerei bringe ich einen langen und betrüblichen Dialog zwischen Mensch und Natur zum Ausdruck, ebenso wie darin enthaltene Botschaften, die Verstand und Gefühle ansprechen. Dabei hebe ich insbesondere die menschliche Natur in ihren vielfältigen Formen hervor.  Der Mensch vergisst, dass er Teil der Natur ist, von der er angesprochen wird. Da wir von Natur umgeben sind, sind wir Natur. Das ist die Welt, aus der ich meine Inspiration beziehe und die ich darstelle, indem ich Gedanken, Träume und Gefühle vermische, die unterschiedlichsten Aspekte zu einem Ganzen mit dem menschlichen Wesen verbinde. Eine Metapher für das Leben. Die Natur ist für mich eine starke Verlockung, eine Art Berufung. Der Baum als zentraler Bestandteil meiner Malerei ist ein Symbol des Lebens. Das Leben ist in meinen Bildern vom Baum begleitet, der seine Form bestimmt, seine Quelle und sein Beschützer ist. Dabei schwingt als unterschwelliges Thema, wenn man so will, auch das von Mutter Natur und daher das der Frau mit. Eine Frau, die den natürlichen Zyklus mit Fruchtbarkeit, Geburt, Leben und Tod repräsentiert, indem sie das Gefühl hervorhebt, das aus ihr hervorgeht.