Vernissage: 06.03 2015 um 20:00 Uhr

Einführung: Dr. Lisa Trockner
Intermezzo: Valeria Mussner (Flöte), Verena Felderer (Harfe)

Öffnungszeiten:

täglich von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 16:00 bis 19:00 Uhr. Samstag geschlossen.

Die Ausstellung „Nachtgarten“ besteht aus großformatigen Zeichnungen und Bildern, die in den letzten Jahren entstanden sind. Leitmotiv ist die Natur, die allerdings hier nicht nur als Landschaft oder unberührter Urzustand zu verstehen ist. Vielmehr steht sie auch für die Natur in uns, die sich vor allem in Form von Träumen und Eingebungen zeigt.

Die Erscheinungen von Menschen und Tieren, Pflanzen und Mineralien sind in Darstellungen miteinander verbunden und verwoben, in denen es keine hierarchischen Unterschiede zwischen den Spezies gibt. Porträtbilder von Mineralien nehmen den Platz menschlicher Porträts ein; karge, mit Flechten bewachsene Landschaften erstrecken sich in der Nähe von tierischen Lebensformen, welche die Geister anderer Formen in sich tragen; aus versteinerten Körpern entsteht Leben, während lebendige Körper sich in Mineralien verwandeln.  

Ein Nachtgarten, die Metamorphose der Formen und des Geistes, der in den Formen wohnt: Die Symbiose und der Austausch organischer und anorganischer Elemente in diesem Geist versinnbildlichen die gegenseitige Abhängigkeit der verschiedenen Spezies und all dessen, was existiert.

Sara Welponer lebt und arbeitet in St. Ulrich.

Vernissage: 06.03 2015 um 20:00 Uhr

Einführung: Dr. Lisa Trockner
Intermezzo: Valeria Mussner (Flöte), Verena Felderer (Harfe)

Öffnungszeiten:

täglich von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 16:00 bis 19:00 Uhr. Samstag geschlossen.

Die Ausstellung „Nachtgarten“ besteht aus großformatigen Zeichnungen und Bildern, die in den letzten Jahren entstanden sind. Leitmotiv ist die Natur, die allerdings hier nicht nur als Landschaft oder unberührter Urzustand zu verstehen ist. Vielmehr steht sie auch für die Natur in uns, die sich vor allem in Form von Träumen und Eingebungen zeigt.

Die Erscheinungen von Menschen und Tieren, Pflanzen und Mineralien sind in Darstellungen miteinander verbunden und verwoben, in denen es keine hierarchischen Unterschiede zwischen den Spezies gibt. Porträtbilder von Mineralien nehmen den Platz menschlicher Porträts ein; karge, mit Flechten bewachsene Landschaften erstrecken sich in der Nähe von tierischen Lebensformen, welche die Geister anderer Formen in sich tragen; aus versteinerten Körpern entsteht Leben, während lebendige Körper sich in Mineralien verwandeln.  

Ein Nachtgarten, die Metamorphose der Formen und des Geistes, der in den Formen wohnt: Die Symbiose und der Austausch organischer und anorganischer Elemente in diesem Geist versinnbildlichen die gegenseitige Abhängigkeit der verschiedenen Spezies und all dessen, was existiert.

Sara Welponer lebt und arbeitet in St. Ulrich.